Samstag, 13. September 2014

Wanderzeit: 2-Schluchten-Tour

Das vergangene Wochenende war zur Abwechslung mal gar nicht schon lange im Voraus verplant! Da Samstag auch an unserer Baustelle nichts passierte, machten wir es uns bei schönstem Wetter zu Hause gemütlich und beschlossen am Sonntag wandern zu gehen. Da wir hier in unmittelbarer Nähe mehr als genug Möglichkeiten haben, ist es als gar nicht einfach sich zu entscheiden. 
In einem der Guide's entdeckten wir eine Tour durch zwei Schluchten über Stege und Brücken. Sowas gefällt mir immer gut. In dieser Gegend waren wir vor etwa 4 Jahren schon mal und sind 1,5 Tagesetappen vom Fernwanderweg "Schluchtensteig" gelaufen. Ein Teil unserer geplanten Tour verlief auf dem Schluchtensteig, genau eine Etappe hinter unserer damals gelaufenen Strecke.

So fuhren wir am Sonntagmorgen bei schönstem Wetter nach Rötenbach, wo das Wetter schon nicht mehr ganz so klar war. Man startet im Ort und kommt sehr schnell an den Rötenbach der anfangs noch ganz schmal ist und gemütlich vor sich hin plätschert. Mit jedem Meter wir der Bach breiter und schneller. Man läuft mal auf gleicher Höhe, mal weit oberhalb des Flusses, fast immer auf schmalen Wegen durch den Wald. Unterwegs begegneten wir nur ganz selten anderen Menschen. Zum Teil hing Nebel zwischen den Bäumen, was eine interessante Stimmung verursachte. 
Der Rötenbach geht bald in die Wutach über. 

Auf der Hälfte der Strecke liegt das "Räuberschlössle". Darauf war ich echt gespannt, denn so richtig etwas drunter vorstellen konnte ich mir nicht. Vor Ort lesen wir, dass hier vor langer, langer Zeit ein Schlösschen oder eine kleine Burg stand, die schon früh verfiel. Danach war der abgelegene Ort das perfekte Versteck für Gesindel und Diebe. Versteckt hinter einem Felsen an einem Abgrund, hoch über der Wutach kann ich mir das gut vorstellen. Wir nutzten das Schlössle für ein keines Picknick und genossen die Sonne die zwischen den Wolken hervor schaute.
Allerdings waren auch dunkle und grummelnde Wolken unterwegs. Wir machten uns schnell wieder auf den Weg, wurden aber schnell von einem Gewitter mit Regen eingeholt. Eine Stunde liefen wir im Regen bis die Sonne wieder heraus kam. 

Der letzte Teil der Strecke führt durch Wiesen und durch helle Wälder mit grasgrünem Boden. 
Insgesamt waren wir gut 15km und 4 Stunden unterwegs.

Wieder Zuhause stellten wir fest, dass es daheim durchgehend trocken war bei sagenhaften 28°C. Immerhin konnten wir so einen schönen warmen Abend draußen genießen. =) 

Nun aber ein paar Impressionen:

Gleich am Anfang lief uns ein Eichhörnchen über den Weg und sprang eine ganze Weile in den Bäumen rum.

Die Höllentalbahn (Freiburg-Donaueschingen)

Auf schmalen Pfaden durch den Wald.

Anfangs ging es immer der blauen Raute hinterher.

Blühende Heide zwischen Heidelbeerbüschen.

Noch mehr Heide.

Eine uralte Brücke über den Bach. Die großen Blätter sind vom Pestwurz.

Nebelige Stimmung...


Fast schon eine unheimliche Hütte im Wald ^^

Scheint allgemein eine eher feuchte Gegend zu sein.

Makro vom Moos. Sieht spannend aus.

Hier wird der Fluss gestaut. Früher vermutlich für eine Mühle.

Wasserfall. Hier haben wir erst mal unsere Flaschen aufgefüllt.

Das eher unbeliebte Springkraut. Die Bienen lieben es allerdings, da es viel Nektar und Pollen bietet. Rechts klettert oben grad eine Biene rein und rechts unten kommt sie gerade wieder raus geklettert.

Pause am Räuber-Schlössle. Weit da unten irgendwo fließt die Wutach.

Das "Schlössle". Schön versteckt.

Auf diesem Bild kann man nun auch die Wutach erkennen.

Zurück geht es über Wiesen...

... und Wälder mit grünem Boden.

Auf dem Rückweg ein Foto aus dem Auto auf den Titisee ;-)

Donnerstag, 11. September 2014

Holunderblütenlikör

Ja, richtig gelesen, Blüten! Nicht Beeren. =)
Endlich ist er fertig. Naja, nicht ganz. Fertig abgefüllt in Flaschen, darf er nun reifen, denn der Geschmack fehlt noch eindeutig. Das haben Liköre aber so an sich. Sie forden viel Geduld. Geduld die sich aber lohnt! So was von lohnt. =)

Bei diesem Likör hat mich die Farbe überrascht! Schön gelblich schimmernd. Wenn ich mir allerdings von Tante Google Bilder zu Holunderblütenlikör anzeigen lasse, sind die auch alle gelblich, stell ich gerade fest. =D
Also nichts besonderes, überrascht hat mich aber trotzdem. Die Farbe dürfte von den Pollen stammen die gelb sind. 
Der Duft ist schon sehr vielversprechend! Ich bin sehr gespannt. Die Flaschen dürfen nun noch mindestens ein halbes Jahr im dunklen und kühlen Keller stehen, dann werd ich mal wieder probieren. =)

Da ich im Frühjahr so viele Holunderblütendolden gefunden hatte, hab ich mehr verwendet als im Rezept angegeben. Ich meine ich hatte pro Ansatz statt 4 sogar 6-7 Dolden drin.



Holunderblütenlikör

4 Holunderblütendolden
1l Obstbrand

Die Holunderdolden nach dem Sammeln auf einem weißen Tuch auslegen, damit die Tierchen flüchten können. Später legt man sie in eine Flasche oder in ein Gefäss mit weiter Öffnung. Nun wird der Obstbrand darüber gegossen und die Flasche an einen hellen und warmen Platz gestellt.
Nach etwa 6 Wochen wird der Holunderblütensirup zugegeben.
Nach weiteren 4 Wochen wird alles durch ein mit einem Mulltuch ausgelegtes Sieb abgegossen und aufgefangen. Den Likör füllt man in sterile Flaschen und lässt ihn weiter reifen, was einige Monate dauern kann.

Dienstag, 9. September 2014

Holunderbeerensaft

Kurz bevor die Holunderbeeren-Saison ganz vorbei ist, ein letztes Rezept. Vielerorts sind die Holunderbeeren wahrscheinlich schon längst rum, bei uns findet man noch die letzten Beeren an Schattenplätzen.

Natürlich hatte ich nicht nur Johannisbeer-Holunderbeeren-Saft gemacht, ein purer Holundersaft musste auch noch her. Meine Uroma hat, als ich Kind war immer Massen an Holundersaft produziert. Wirkliche Massen! Davon haben wir jahrelang getrunken, so lecker! =)

Hier hab ich Euch nun die Methode mit einem Entsafter und ohne. Man kann alle Säfte auch relativ einfach in einem Topf machen.

Übrigens: Als ich meinen ersten Saft mit dem Entsafteraufsatz von Weck gemacht hab, musste ich feststellen, dass der Deckel vom Einkochtopf nicht auf den Entsafteraufsatz passt, obwohl in der Beschreibung stand, dass alle Einkochtopf-Deckel ab einem Durchmesser von 35cm auf den Entsafter passen. Auf Nachfrage bei Weck hab ich nun kostenlos einen passenden Deckel bekommen, was ich sehr, sehr nett finde! =)

Holunderbeerensaft



3,5kg Holunderbeeren mit allem drum und dran
6l Wasser
Zucker nach Geschmack


Das Wasser in den Einkochtopf geben. Den Entsafteraufsatz aufsetzten und die Holunderbeeren mit allem Grün hineingeben. Den Zucker dazwischenstreuen. Ich hab 50g Zucker verwendet. Wer aus dem Saft Gelee herstellen will, lässt den Zucker weg. 
Nun den Einkopchtopf einstecken und auf die Entsafter-Stufe stellen. Nach etwa 30 Minuten kocht das Wasser, nach etwa weiteren 20 Minuten sind die Beeren alle entsaftet und der Saft kann in sterile Flaschen abgefüllt werden: Mit heißem Wasser ausspülen und bei 120°C im Backofen ca. 12 Minuten sterilisieren.
Die Flaschen sofort dicht verschließen und nach und nach genießen.

Das Ganze geht übrigens natürlich auch ohne Entsafter. Den Boden eines großen Topfes ca. 2 fingerbreit mit Wasser füllen, die Beeren auch mit allem Grün hineingeben. Deckel drauf und Herd anschalten. Das Ganze gut aufkochen, bis alle Beeren geplatzt sind. Anschließend den Saft durch ein Sieb, das mit einem Tuch ausgelegt wurde in den nächsten Topf absieben. Zucker zugeben, aufkochen und in sterile Flaschen füllen.

Sonntag, 7. September 2014

Zwetschgen einkochen

Zwetschgen ohne Ende dieses Jahr! Herrlich =)
Nachdem es letztes Wochenende diesen leckeren Kuchen gab und wir kiloweise an Familie und Freunde verschenkt haben, hab ich den Rest eingeweckt. Einmal ohne Zucker für künftige Kuchen und einmal mit Zucker als Beilage, z.B. zu Grießbrei oder Crepe.


Jaja, man merkt meinen momentanen Post's sehr an, wie begeistert ich vom Einwecken bin. Es ist so einfach und vor allem schnell gemacht und das Ergebnis hält sich ganz einfach jahrelang ohne dass es irgendwelche Energie kostet, wie z.B. die Dinge die man einfriert.

Nun also zur Vorgehensweise:

Einkochgläser + -deckel
Einkochgummi
Einkochklammern
Zwetschgen
(Zucker)
Wasser


Die Einkochgläser und -deckel sterilisieren indem man sie heiß mit Wasser ausspült und im vorgeheizten Backofen bei 120°C Umluft 12 Minuten trocknet. Die Einkochgummi werden in einem Topf mit Wasser 10 Minuten gekocht.
Die Zwetschgen halbieren, entsteinen und in die Gläser schichten. Wasser und Zucker zusammen im Verhältnis 2:1 erhitzen bis sich der Zucker gelöst hat und über die Zwetschgen randvoll in die Gläser füllen. Mit dem Gummiring und dem Deckel veschließen. Die Klammern befestigen und alle Gläser in den Einkochtopf auf das Gitter stellen. Mit Wasser so hoch auffüllen, dass die Gläser zu 2/3 bedeckt sind und bei 90°C 30 Minuten einkochen. Nach den 30 Minuten die Gläser aus dem Einkochtopf nehmen und abkühlen lassen. Wenn sie vollständig kalt sind, die Klammern abnehmen und prüfen ob alle Deckel fest sitzen.
Für die Version ohne Zucker wird einfach warmes Wasser über die Zwetschgen gegossen und ansonsten genau gleich verfahren.

Freitag, 5. September 2014

Salsa Verde

Seit einigen Jahren hab ich im Hinterkof mal Tomatillos anbauen zu wollen. Als wir letztes Jahr in Neuseeland waren, hatte ich die Gelegenheit das erste Mal welche zu probieren. Naja, pur war der Geschmack nicht wirklich berauschend. Aber ich wollte sie ja um Mexikanische Salsa zu machen. Saatgut hab ich dann trotzdem besorgt und einfach als Test eine einzige Pflanze gezogen. Geerntet hab ich dann genau 3 Tomatillos. Und das, obwohl die Pflanze den ganzen Sommer am blühen war! Nach etwas Recherche kam ich darauf, dass es einfach mindestens 2 Pflanzen braucht, die sich gegenseitig bestäuben können. Also die Bienen und Hummeln sollen die Pollen der Pflanzen austauschen. 
herbstlich gewandete Pflanze
So hab ich nun 2 Pflanzen an der warmen, geschützten Hauswand stehen und hab schon ca. 1,5kg geerntet und noch viele, viele Früchte hängen dran.

Im Internet findet man viele Rezepte um Salsa Verde frisch zu zubereiten, ich wollte die große Ernte, was viel zu viel war, um es sofort zu essen, haltbar machen.

Dieses Rezept ist perfekt zum einmachen geeignet, sehr, sehr lecker, aber ordentlich scharf. Ich mag und vertrag scharf sehr gut, würde aber jedem raten weniger Jalapeno's zu vewenden, bzw. mildere Chili oder eine rote Paprika für die Optik.

In vielen Rezepte für Salsa Verde ist übrigens die Rede von grünen Tomaten. Mexikanische Salsa Verde sollte man mit Tomatillo's machen. In der Salsa haben grüne Tomaten nichts verloren.
Und ganz eigentlich kommt statt Oregano natürlich Koriander rein, das mag M aber nicht. ;-)

Die Salsa Verde schmeckt ganz lecker als Dip, aber auch als Grillsoße zu Fleisch oder Gemüse.



Salsa Verde


für 2 Gläschen
500g Tomatillos
Wasser
Salz
3 rote Jalapeno
3 grüne Jalapeno
2EL Öl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/4 Bund Oregano
1 Prise Zucker
Salz

Die Hülle der Tomatillos entfernen und zusammen mit den Jalapeno 10 Minuten in Salzwasser kochen. Das Wasser abgießen und den Stiel der Jalapeno abschneiden. Beides mit dem Stabmixer pürieren. Zwiebel würfeln, Knoblauch in Scheibchen schneiden und zugeben. Öl in einem Topf erhitzen und die Masse hineingeben. Etwa 10 Minuten köcheln, bis die Soße eine dickflüssige Konsistenz hat. Oreganoblätter grob hacken, hineingeben und 2 Minuten weiterköcheln lassen. Noch einmal mit dem Pürierstab durchmixen und mit Zucker und Salz abschmecken.

Mittwoch, 3. September 2014

Gefüllte Auberginen, in Öl eingelegt

Ich hab da so ein Lieblings-Buch. Darin geht es von der ersten bis zur letzten Seite drum Lebensmittel haltbar zu machen. Wenn ich es durch blätter, denk ich bei jeden 2ten Rezept, dass muss ich mir merken und unbedingt machen, wenn das benötigte Gemüse reif ist. 
Wenn es dann so weit ist, hab ich es tatsächlich meistens vergessen. =D

Letztes Jahr hatte ich Massen an Auberginen und war ständig auf der Suche nach Rezepten zum gleich essen und aber auch zum haltbar machen. In diesem Buch sind einige sehr, sehr ansprechende Rezepte. Aber in allen werden Baby-Auberginen verwendet. Meine normalgroßen Auberginen bekomme ich natürlich nicht am Stück in Gläser gepackt.

Im Winter hab ich mich dann auf die Suche nach Baby-Auberginen-Saatgut gemacht und nach einiger Zeit sogar was gefunden. Kürzlich hab ich beide Pflanzen komplett abgeerntet und ein großes Einmachglas damit gefüllt.
Dabei werden die Auberginen gefüllt in Öl eingelegt. Lecker!



Gefüllte Auberginen, in Öl eingelegt

für 1 großes Glas
250g Baby-Auberginen
ca. 20g Pekan- oder Paranüsse
1/2 Zitrone
2 Knoblauchzehen
Salz
Zahnstocher
Olivenöl




Zuerst wird das Glas sterilisiert. Dazu wird es mit heißem Wasser ausgespült und im vorgeheizten Backofen bei 120°C 12 Minuten lang getrocknet.
Die Baby-Auberginen waschen und den Stielansatz abschneiden. Etwas Wasser in eine Pfanne geben, so dass der Boden leicht bedeckt ist. Die Auberginen hineingeben, Deckel auf die Pfanne legen und in etwa 5-7 Minuten weich dünsten. In dieser Zeit die Nüsse halbieren oder je nach Größe sogar vierteln. Die Zitrone heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und auch in dünne Scheiben schneiden. 
Die abgekühlten Auberginen seitlich zu 3/4 einschneiden und ein Krümel Salz hineinstreuen. Nun mit je einem Stück Nuss, einer Scheibe Zitrone und einer Scheibe Knoblauch füllen und mit einem halben Zahnstocher zustecken. 
Die Auberginen in das Glas schichten (falls Zitronen- und Knoblauchscheiben über sind: dazwischen schichten) und mit Olivenöl auffüllen. Das Öl vorsichtig in einen Topf kippen, die Auberginen sollten im Glas bleiben.
Das Öl auf dem Herd auf 80°C erhitzen. Am Besten mit einem Thermometer kontrollieren. Wenn 80°C erreicht sind, das Öl über die Auberginen gießen, das Glas gut verschließen und mindestens 3-4 Wochen ziehen lassen.

Montag, 1. September 2014

Zwetschgen-Streusel-Blechkuchen


Zur Zeit holen wir Massen an Zwetschgen von unserem Baum. Wirklich Massen. 
Die gesamte Familie und einige Freunde wurden schon versorgt, ganz viel eingekocht natürlich und was auf jeden Fall nicht fehlen darf, ist ein Kuchen.
In meiner Nachbackliste hatte ich 2 verschiedene Zwetschgen-Kuchen abgespeichert. Beim genaueren anschauen der Rezepte störten mich jeweils ein paar Kleinigkeiten. So hab ich vom einen Rezept den Teig genommen und vom anderen die Streusel. Herausgekommen ist der beste Zwetschgen-Streusel den ich seit langem hatte! Lecker! =)


Zwetschgen-Streusel-Blechkuchen

Teig
250g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
½TL Salz
2EL Zucker
125ml lauwarme Milch
45g weiche Butter
1 Eier

Streusel
400g Mehl
50g selbstgemachten Vanillezucker
50g selbstgemachten Vanille-Rohrzucker
1TL Zimt
200g Butter
evtl. 1 Schuss eiskaltes Wasser



Zucker
Puderzucker

 Für den Teig die Butter mit der Milch in einem Topf langsam schmelzen. In der Zeit alle anderen Zutaten in eine Rührschüssel geben. Die lauwarme Milch-Butter-Mischung zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem schönen Teig kneten. Den Teig abgedeckt für eine Stunde zur Seite stellen.
Währenddessen die Zwetschgen halbieren und entsteinen und die Streusel vorbereiten. Dazu alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen gut verkneten. Das kann schon eine Weile dauern. Wenn die Streusel zu krümmelig sein sollten einen Schuss kaltes Wasser zugeben und weiter kneten.
Nun den Teig auf die Größe des Backbleches ausrollen. Das Backblech mit Backpapier belegen und den ausgerollten Teig darauf legen. Die Zwetschgenhälften mit der Haut nach unten auf den Teig legen. Ganz leicht mit Zucker bestreuen. Die Streusel darauf verteilen und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 20 bis 25 Minuten backen.
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, die Streusel leicht mit Puderzucker bestäuben und genießen.